Zurück aus der Vergessenheit

Donnerstag, 16.02.2017

Liebe Leserinnen und Leser,

nach so langer Zeit ohne Meldung, fällt es schwer die richtigen Worte der Erklärung zu finden. Deshalb nun ein Versuch der kurzen Zusammenfassung der letzten Monate ...

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Der letzte Blog meinerseits kann mittlerweile auf März 2016 zurück datiert werden. Seit dem sind ohne jeden Zweifel einige Monate ins Land gegangen, die ich ungenutzt ließ, um meine Reise durch Kanada in Wortform hier weiterzuführen. Dem soll nun ein Ende gesetzt werden und es wird die Fortsetzung meiner Reiseberichte von 2015 folgen. Nichtsdestotrotz möchte ich zuvor einige Dinge klären.

Weshalb gab es damals keine unmittelbare Fortsetzung?

Die zuletzt im März verfassten Einträge wurden bereits damals in Deutschland verfasst, als ich wieder zu Hause war und in Erinnerungen schwelgte und diese in die Tastaturen klimperte, um den Blog ordentlich weiter zu führen. Zu dieser Zeit hatte ich in meiner Heimat wieder einen Job und kam nur selten zum Schreiben, da ich an Zukunftsplänen feilte. Aufgrund dessen fiel es schwer, die Momente und manchmal auch die Muse zu finden, um einen neuen Eintrag zu veröffentlichen.

Und nun ist das möglich?

Schlicht gesagt, ja. Ich bin mittlerweile am Studieren in Deutschland und habe demnach gute Voraussetzungen, um in meiner Freizeit nebenbei die Vergangenheit etwas aufzuarbeiten und den Blog ordnungsgemäß wie gewünscht zu Ende zu bringen.

Wie gewünscht?

In der Tat gab es von Zeit zu Zeit die Frage von Leuten, ob denn die Sache mit dem Blog noch besteht und warum da nichts Neues mehr kommt. Das zu beantworten fiel mir nicht immer leicht, denn auch ich selbst wollte gern die Geschichte weiter erzählen und meine frischen Erinnerungen hier festhalten - was nebenbei gesagt ja auch mit der Hauptgrund für den Blog ist und war, nämlich für mich selbst eine Art Tagebuch zu verfassen und die Reiseerlebnisse für länger nachvollziehbar zu machen.
Ab und zu warf ich auch einen Blick auf die Besucherstatistik und die Bewertungen meines Blogs und was soll ich sagen - wow. Trotz der fehlenden Aktualisierungen besuchten ungelogen tausende Leute den Blog in der Zeit und hinterließen positives Feedback. Wenn das nicht Motivation genug ist, nun doch weiter zu schreiben, dann weiß ich auch nicht.

Wie wird es nun weiter gehen?

Ich werde da weiter berichten, wo ich aufgehört habe. Des Weiteren versuche ich es so gut es geht zu verfeinern mit Bildern und dank Mitschriften und Erinnerungen hoffe ich, die besten Gedanken noch wiedergeben zu können und ein angenehmes Leseerlebnis für die Leser und mich zu erzeugen.
Es folgen also Berichte, geschrieben im Jahr 2017, rückblickend auf die vergangenen Jahre und der Fokus liegt nach wie vor auf meinen Geschehenissen in Kanada und den USA.

Ich hoffe, dass ich euch weiterhin unterhalten kann! smile

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Für diejenigen, die gern den Anschluss zum vorhergehenden Eintrag finden möchten - bitte hier klicken, um nochmals nachzulesen (empfohlen)
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 Es war also wieder Zeit für einen Roadtrip. Wenn auch nur einen kurzen. Also packten wir unsere sieben Sachen und freuten uns auf eine weitere Reise durch einen Teil der Vereinigten Staaten von Amerika. Image result for map whitehorse skagway

Knapp 200 Kilometer waren es bis zum ersten Zielpunkt. Nachdem wir Whitehorse am Morgen verließen, trennten uns circa zwei Stunden von der kanadisch-amerikanischen Grenze. Wir fuhren den südlichen Klondike Highway und nachdem wir die Stadt Carcross hinter uns ließen, verließen wir auch das Yukon Territorium und befanden uns wieder in British Columbia. Und dann folgte etwas, was so gar nicht zu unseren Erinnerungen an die frühere Einreise in die USA an der südlichen Grenze Kanadas passte.

  Welcome to Alaska

Das Wetter war durchwachsen. Sonne und Wolken wechselten sich ab, dennoch konnte man die Kulisse um einen sehr genießen. Es war wortwörtlich eine Berg- und Talfahrt, und als wir nach mehreren Hinweisschildern einen besonders steilen Hügel erklommen, begrüßte uns in Nebel gehüllt schon der größte aller US-Bundesstaaten, Alaska.

Alaska ist flächenmäßig der größte Bundesstaat der USA und nimmt circa 20% (!) der gesamten Landfläche ein. Es wohnen hier jedoch nicht mal eine Million Menschen (ca. 710.000 Stand 2010), was es zu einem Staat mit der niedrigsten Bevölkerungsanzahl macht. Die Hauptstadt ist Juneau und liegt im kleinen gequetschten südöstlichen Zipfel, gar nicht so weit weg von unserer jetzigen Position. Die größte Stadt ist das fälschlicherweise oft als Hauptstadt deklarierte Anchorage, um die 350.000 Leute wohnen in dessen Metropolregion, also fast schon die Hälfte des gesamten Bundesstaates. Eine weitere bekannte Stadt ist Fairbanks im Zentrum Alaskas - mir hauptsächlich bekannt aufgrund der Yukon Quest, des 1000-Meilen Hundeschlittenrennens, welches jährlich im Februar zwischen Whitehorse in Kanada und eben Fairbanks stattfindet (in geradzahligen Jahren startet man in Fairbanks und endet in Whitehorse, in ungeradzahligen Jahren läuft es anders herum). Der höchste Berg Nordamerikas befindet sich ebenfalls in Alaska, der Denali (bis 2015 Mount McKinley) gehört mit 6190 Metern zu den Seven Summits unserer Welt.

So viel zu den Fakten am Rande. Was mich aber am meisten faszinierte war der Fakt, dass wir nach Passieren des Begrüßungsschildes noch eine halbe Stunde fahren mussten, bis wir endlich zur Grenzkontrolle gebeten wurden. Die Dinge laufen in diesem Teil des Kontinents anscheinend etwas entspannter ab als an der Südgrenze. Und an besagter Grenze zu Alaska ließ man sich bei der Kontrolle reichlich Zeit. Wir standen also an der Schranke und warteten geschlagene fünf Minuten, während wir die Officers bei ihrem Kaffee Am Mittag im Gebäude beobachten konnten. Es ist wahrhaft nicht viel los gewesen an diesem Tag auf den Straßen. Man entschied sich dann aber doch, einen kurzen Blick in unsere Pässe zu werfen und nach den üblichen Fragen und einem "Have fun" machten wir uns nach rekordverdächtiger Zeit bei der Einreise auf den Weg Richtung Skagway. Wow, das war einfach.

Skagway erreichten wir kurz darauf. Es ist eine alte Goldgräberstadt mit gerade einmal etwas mehr als 800 Einwohnern. Zum Ende des 19. Jahrhunderts war es jedoch die Stadt schlechthin, wenn man dem Goldrausch verfallen war. Ab hier planten aufgrund der günstigen Lage die meisten ihre Weiterreise gen Norden nach Dawson und es diente als Umschlagbasis und Zwischencamp, bevor man den Chilkoot Pass hinter sich brachte und in Kanada ankam. Heute ist es eine historische Stätte und beliebter Ausflugsort für Touristen. Nicht zuletzt, weil es nördlichster Endpunkt und Hafen für Kreuzfahrten durch die Fjorde an der Westküste Alaskas in dieser Region ist.
Nachdem wir den Rest des Vormittags damit verbrachten durch die kleine Stadt Skagway zu wandern und uns ein kleines Feeling für den damaligen Gold Rush holten, fuhren auch wir mit unserem Wagen auf eine Fähre im Hafen, um durch ein kleines Inlet von Skagway auf dem Seeweg nach Haines zu gelangen. Unser Plan war ein Rundtrip in dieser Region und um Zeit zu sparen war der Seeweg der schnellste und günstigste Weg.

Fähre Skagway nach Haines

Das Wetter wurde mit jeder Stunde besser und die etwa einstündige Fahrt mit der Fähre war an Schönheit kaum zu überbieten. Das selbe, was wir am Vormittag in Skagway taten, durften wir nun auch in der Stadt Haines (1800 Einwohner) erleben. Von der Geschichte und Beschaffenheit ähneln sich die beiden Örtlichkeiten, man war also schnell durch. Den Nachmittag nutzten wir an umliegenden Seen zur Entspannung und wir genossen einfach nur die Natur um uns.

Haines, Alaska

Nach der Rast ging es zurück auf die Straßen, denn da konnte man die Landschaft meist noch am besten bewundern. Auf dem Haines Highway ging es wieder gen Norden und wir suchten nach einem netten Fleck für unser Zelt und die kommende Nacht, welche nicht mehr weit entfernt war - gefühlt zumindest, denn in Realität ließ uns die Mitternachtsonne keineswegs an die Nacht oder ans Schlafen denken.

An einem ruhigen See in den Wäldern um Haines mit einmaligem Blick auf die Berge schlugen wir dann unser Nachtlager auf.

Da meine Reisepartnerin zu diesem Zeitpunkt nur noch wenig Restzeit in Kanada zur Verfügung hatte, war es von Anfang an nur ein kurzer Trip durch Alaska. Deshalb auch nur ein kleiner Rountrip und es trennten uns bald darauf nur noch 5 Stunden von Kanada und Whitehose. Alles in allem aber ein toller Ausflug nach Alaska. Damit habe ich bis zum heutigen Tag 21 der 50 Staaten der USA besucht, kein schlechter Schnitt smile

Die Wiedereinreise nach Kanada war dann genauso unkompliziert wie zuvor in die USA einzureisen. Man stellt in diesem Teil des Landes womöglich wirklich einfach weniger Fragen und vertraut den Menschen laughing Uns kam es zugute. Auf dem Weg zur Gabelung des Highways in Haines Junction wurden wir aufmerksam auf eine Staubwolke, die etwas entfernt vom Straßengraben über die Länder pflügte - Wildpferde. Zumindest war weit und breit kein Zaun zu sehen, geschweige denn eine Farm. Also sind sie entweder ausgebüchst oder ich hab tatsächlich zum ersten Mal eine Herde von 20 wilden Pferden gesehen. Wie auch immr, das war schon ziemlich cool!
In Haines Junction entschlossen wir uns noch zu einem kurzen Abstecher zu Kluane Lake, einfach um es gesehen zu haben und die kurze Entfernung in dem Moment optimal zu nutzen. Es war leider neblig, aber dennoch eine einmalige Atmosphäre mit dem türkis-blau schimmernden Wasser des Sees.

Kluane Lake

Der Weg zurück nach Whitehorse verging wie gewohnt zu schnell und dann war es auch schon an der Zeit, meiner Begleitung Tschüss zu sagen, denn sie flog zurück nach Deutschland kurz darauf. Es war eine super Zeit und Reisen zu zweit macht die ganze Erfahrung meist noch um ein Vielfaches angenehmer, und so war es in diesem Fall!

Nun war ich zunächst wieder allein. Doch das Ziel hieß klar Pelly River Ranch, zurück zu den Bradleys. Und wenn ich schon mal mit eigenem fahrbaren Untersatz in dieser Gegend war, wollte ich gern alles ausreizen und auch noch weiter gen Norden fahren, vielleicht sogar den Dempster Highway bezwingen. Doch ob mein Auto das mtimachen würde? Immerhin war dieser Highway aufgrund seiner Beschaffenheit dafür berüchtigt, den Fahrzeugen alles abzuverlangen, was sollte das nur werden mit meinem Pontiac Minivan, wenn selbst Pick-Up Trucks an ihre Grenzen kommen tongue-out Nach einigem Informationsaustausch mit den Einheimischen und insbesondere Dale, entschloss ich mich, die nötigen Vorbereitungen zu treffen, im Falle ich ziehe es durch. Dazu gehörten insbesondere Ersatzreifen. Wieso und weshalb, dazu später mehr.

Dale half seiner Mutter in der Stadt noch einige Tage mit der Reparatur ihrer Garage und ich war hin und her gerissen zwischen dem Bleiben bei Dale oder schon mal zur Farm fahren. Da aber bis auf einen einsamen Wwoofer niemand auf der Farm war, riet mir Dale, schon einmal voraus zu fahren. Außerdem stand Ken's (der Sohn von Sue und Dale) Geburtstag kurz bevor und wir konnten schon mal Vorbereitungen treffen für die Feier am Wochenende. Gesagt, getan. Also nahm ich alles mir Aufgetragene in der Stadt noch wahr und machte mich dann auf den Weg gen Norden, den Klondike Highway entlang, Richtung Pelly Crossing.
Ich bin diese Strecke zum damaligen Zeitpunkt einmal im Winter in diese Richtung gefahren, als ich zur Farm gebracht wurde und folglich einmal zurück nach Whitehorse auf der Rückreise. Im Sommer hatte ich diesen Fleck der Erde noch nicht erlebt. Ich kam wahrhaft aus dem Grinsen nicht mehr heraus, so atemberaubend war es. Und noch etwas fiel mir auf: obwohl ich wie gesagt nur einmal hier war, kam mir vieles so bekannt vor. Die ganzen kleinen Communities auf dem Weg waren mir in ihrer Reihenfolge noch im Gedächtnis, die Tankstelle in Carmacks und ihr Bistro machten den selben Eindruck wie ein halbes Jahr zuvor und erst als ich in Pelly Crossing ankam, fragte ich mich, wie genau es denn nun auf die Farmroad geht. Von da waren es ja dann einfach nur noch 50 Kilometer in eine Richtung - alternativlos. Doch auch das löste sich auf, als ich die blaue Brücke über den Pelly River passierte, dann ging es einmal kurz nach links Richtung Westen und um ein paar Ecken und schon war man auf einer Schotterpiste entlang des Flusses - die Farmroad zur Pelly River Ranch.

Nun trennten mich noch 52 Kilometer von meinem Ziel. 52 Kilometer, die ich nur als schneebedeckte Iceroad in Erinnerung hatte, das heißt relativ glatt und eben. Im Sommer allerdings reiht sich Schlagloch an Schlagloch und holy sh*t, ich fühlte mich schon wieder schlecht wegen der Behandlung meines Autos.
Was war noch schlecht? Nun, als ich Dale am Morgen in Whitehorse verließ, hielt er mich noch kurz an und meinte, dass es die letzten Tage einmal sehr geregnet hat, die Straße hat dementsprechend "a few rough spots". Er riet mir, einfach drum herum zu fahren. Da mich Dales Erläuterungen und die entsprechende Wirklichkeit schon eines besseren belehrt hatten, hakte ich nach. Laut Dale gibt es einige "sandige Abschnitte", wo die Fahrzeuge etwas tiefere Spurrillen hinterlassen haben. Sein Rat: "Do not stop there, just go for it", also halte nicht an, sondern halte drauf. Drei dieser bescheidenen Abschnitte soll es geben und ich hielt Ausschau nach den beschriebenen Orten. Als es zum vermeintlich ersten kam, stellten sich meine Nackenhaare schon leicht auf. Kennt ihr das Gefühl, wenn man mit dem Fahrrad versucht durch Sand zu fahren? Genau, diese Vorahnung hatte ich, deshalb hielt ich einfach drauf und war entzückt, als ich nur mit etwas durchdrehenden Rädern diese Meter hinter mich brachte. So weit, so gut. Doch es kam, wie es kommen musste. Wenige Kurven später sah ich, was er mit Spuren von Fahrzeugen im Sand wirklich meinte. Dale war kurz zuvor mit seinem großen Truck diese Strecke gefahren und hat dementsprechende Gräben gezogen. Nun besteht ein kleiner Unterschied zwischen der Höhe seines Trucks und meines Vans. Ich hatte kurz gesagt einfach nur Schiss aufzusetzen und mich festzufahren. Denn auch das Drumherumfahren gestaltete sich schwierig. Rechts von einem war ein steiler Anstieg und Bäume, links der Abhang zum Fluss hinunter. Ich stieg aus und begutachtete das bevorstehende Dilemma. Zu diesem Zeitpunkt war ich auf halber Strecke und somit in einer ungünstigen Position, denn zu Fuß weiter gehen war keine Option, umkehren ebenso wenig. Ich wünschte, ich hätte Bilder, um das zu veranschaulichen. Aber in dieser Situation war mir wohl nicht nach fotografieren. Die Spurrillen waren unterschiedlich tief, an der schlimmsten Stelle sicherlich 40 Zentimeter. Also versuchte ich mit dem Fuß das gröbste zu begradigen und suchte mir den geeignetsten Punkt zum Befahren aus. Aus den mich umgebenden Ästen von Bäumen versuchte ich des Weiteren eine Art Festigkeit in die Spur zu bringen und mir etwas mehr Traktion zu verschaffen. Danach ging es zurück ins Auto und ich setzte etwas zurück und fuhr dann zunächst langsam auf die gewünschte Spur zu, bis ich kurz davor war und einfach nur noch auf's Gas drückte, nicht ohne zu mir selbst zu rufen Don't stop, don't stop!. Das waren Sekunden des Grauens, der Wagen wurde langsamer und ich spürte die Räder durchdrehen, aber irgendwie schaffte ich es über diese 40 Meter Horrorsand hinweg und stieß einen Jubelruf aus, als ich wieder festen Boden unter dem Hintern hatte. Zum Glück war das eben bewältigte Hindernis das schlimmste, beim letzten konnte ich mich - nun geübt und unerschrocken - durchschlängeln. Die letzten Kilometer bis zur Farm durfte ich mich wieder beruhigen und auf die kommende Zeit freuen. Ebenfalls war ich auf die Person auf der Farm gespannt, die den Laden dort am laufen hielt. Sie war, welch Überraschung, aus Deutschland.

Die Straße lichtete sich und nach kurzer Zeit konnte ich schon bekannte Strukturen wahrnehmen, einige Kurven vor den ersten Feldern waren ja auch im Winter allgegenwärtig. Und dann kam rechts von mir das obere Feld und der Zaun kündigte die Farm an. Und dann sah ich auch erste Kühe, die im Sommer frei durch die Umgebung wandern können. Und dann war sie da, die Pelly Farm und ich weiß nicht wirklich, welches Bild dieses Erlebnis am besten beschreiben kann. Deshalb bin ich mehr als froh, dass vor wenigen Tagen ein Film veröffentlich wurde, welches das wohl am besten zusammenfasst. Ich hatte darüberhinaus das Glück, zu eben dieser Zeit mit auf der Farm zu sein, als das Material dafür gedreht wurde und bin stolz, euch nun tolle Aufnahmen von der Farm und der Familie Bradley präsentieren zu dürfen - und wenn ihr genau hinseht, erkennt ihr mich auch smile

Meiner Meinung nach ist das ein richtig toller Film geworden und ich bin froh, dass man der Welt nun auch in bewegten Bildern die Schönheit dieses Ortes nahe bringen kann. Mit diesen Eindrücken will ich es für dieses Mal aber gut sein lassen und im nächsten Eintrag die Geschichte am Pelly River und der Umgebung fortführen. Diesmal soll dies aber zeitnah geschehen smile

Ich freu mich schon auf's Weiterschreiben. Es ist schön, ein bisschen in den Erinnerungen zu verweilen und noch mehr ist es faszinierend, wie sehr es sich doch verfestigt hat und jetzt locker leicht wieder kommt und sich niederschreiben lässt.

Bleibt heiter und bis bald! smile

Philip